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Celle

Vielfalt in Celle: Fachwerk, Blumen, Pferde und Justiz

Mehr als 400 wunderschöne Fachwerkhäuser schmücken die zauberhafte Altstadt von Celle und konkurrieren mit vielen weiteren Highlights, die das niedersächsische 70.000-Einwohner-Städtchen zu einem wahren Besuchermagneten machen. So gilt Celle als Tor zur Lüneburger Heide, besitzt ein stattliches Schloss, und auch die legendäre Hannoveraner Pferdezucht ist in Celle beheimatet. Die überall mit Blumen verzierte Stadt heimste zudem gleich beim ersten Bundeswettbewerb „Unsere Stadt blüht auf“ die Goldmedaille ein.

 

Darüber hinaus erhielt Celle den Titel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft der Evangelischen Kirchen in Europa und ist per S-Bahn mit der Landeshauptstadt Hannover verbunden. Auch bis Hamburg sind es nur 120 Kilometer. In Celle finden sich zahlreiche bedeutende Justizeinrichtungen – darunter das Oberlandesgericht Celle. Als beliebte kulinarische Spezialitäten gelten das Celler Bier und die „Rohe Roulade“. Zu den berühmten Söhnen der Stadt Celle zählen der Schauspieler Ernie Reinhardt – besser bekannt unter dem Künstlernamen Lilo Wanders – und Sportreporter Tom Bartels.

Celles spannende Geschichte als einstige Residenzstadt

Unter dem einstigen Namen Kellu wurde Celle bereits Ende des zehnten Jahrhunderts urkundlich erwähnt, erhielt im elften Jahrhundert das Münz- und im Jahre 1301 das Stadtrecht. Zur vollen Pracht entfaltete sich Celle ab Mitte des 17. Jahrhunderts als Residenzstadt unter Herzog Georg Wilhelm. Neben dem barocken Schlosstheater entstanden auch herrliche Parks. Als die Stadt nach dem Tod des letzten Celler Herzogs dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg zugeteilt wurde, erhielt sie zum Ausgleich das Landgestüt, das Zuchthaus sowie weitere bedeutende Einrichtungen, wodurch sie sich nachhaltig zur Verwaltungs- und Juristenstadt entwickelte.

 

Im Jahr 1786 gründete darüber hinaus der in Celle geborene Arzt Albrecht Thaer – der Begründer der Agrarwissenschaften – in seiner Heimatstadt die erste deutsche Landwirtschaftliche Versuchsanstalt. Mitte des 19. Jahrhunderts begann dann Celles Aufstieg als Garnisonsstadt: Mit der Infanterie- und der Cambridge-Dragoner-Kaserne kamen die ersten militärischen Einrichtungen nach Celle, denen im Laufe der Geschichte viele weitere folgen sollten.

Celle erleben: Von Fachwerk-Altstadt bis Wasa-Lauf

Kein Wunder, dass so viele Touristen nach Celle strömen: Die zauberhaften Altbauten in der Celler Altstadt – darunter auch das für seine Schönheit berühmte Hoppener Haus – bilden das größte geschlossene Fachwerkhaus-Ensemble Europas. Und das 1674 gegründete Schlosstheater Celle gilt nicht nur als ältestes Barocktheater Europas, sondern auch als ältestes noch bespieltes Theater Deutschlands! Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen etwa ein Fragment der einstigen Stadtmauer aus dem Jahre 1530, das Celler Schloss, das alte Rathaus, die Stadtkirche St. Marien und die klassizistische Ludwigskirche.

 

Zu den vielen sehenswerten Museen gehören das Bomann-Museum zur Stadtgeschichte von Celle, das Kunstmuseum Celle, das Celler Garnison-Museum sowie das Residenzmuseum. Erholung bietet neben dem Schlosspark etwa der Französische Garten. Einen Besuch wert ist auch der Celler Hafen, der einst als Warenumschlagplatz von großer Bedeutung war. Wer es sportlich mag, dem bieten sich diverse regelmäßige Events an, darunter der Celler Wasa-Lauf, der Celler Triathlon oder auch der Inliner- und Handbiker-Marathon von Hannover nach Celle.

Leben und arbeiten in Celle: Bunter Mix an Möglichkeiten

Nach wie vor bilden Celles militärische Einrichtungen einen erheblichen Wirtschaftsfaktor. Viele Arbeitsplätze bieten zudem die Verwaltungs- und Justizeinrichtungen – neben dem Oberlandesgericht etwa auch das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen. Daneben spielen Nahrungsmittel (Knäckebrot) und Musikinstrumente (Blockflöten) sowie Pferdezucht und Tourismus in der Celler Wirtschaft eine Rolle.

 

Auch im Gesundheitswesen brummt es: Allein das Allgemeine Krankenhaus Celle verfügt über mehr als 600 Betten und gehört zu den größten Akutkrankenhäusern Niedersachsens. Seine Spezialität: Seit 1990 sendet der ehrenamtliche Krankenhaus-Sender „Radio Celle 1“ jeden Tag ein Programm für die Patienten, seit über zehn Jahren sogar 24 Stunden am Tag. Neben dem Allgemeinen Krankenhaus bestehen diverse weitere Kliniken in Celle.

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