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Traumhafte Aussichten für Hoch-hinaus-Woller

Arbeiten in der schönen Schweiz

Abenteurer, die beruflich etwas Neues ausprobieren möchten, sollten den Sprung ins Alpenparadies Schweiz unbedingt wagen. Jeder längere Aufenthalt in einem anderen Land ist spannender als ein Umzug innerhalb der Republik, doch die Schweiz ist darüber hinaus geradezu berühmt für seine hohen Gehälter und bietet darüber hinaus viele weitere Vorteile. Und auch in der Schweiz sind kompetente Fachkräfte eine gesuchte Mangelware – insbesondere im Gesundheits- und Pflegebereich.

 

Schwirrt der Gedanke bereits in Ihrem Kopf, und wissen Sie einfach nicht, wo Sie anfangen sollen? Dann lassen Sie uns Ihr Wegweiser und Weiterbringer sein! Wir helfen Ihnen dabei, gedankliche Knoten zu entwirren und verraten Ihnen nicht nur, welches Potenzial die Schweiz bietet, sondern auch, was Sie beachten sollten und wie es mit der Anerkennung von Abschlüssen aussieht.

Umziehen in die Schweiz – und im Beruf durchstarten!

Die Schweiz lockt mit wunderschönen Städten, spektakulärer Natur, famosen Skigebieten – und natürlich mit atemberaubenden Gehältern und winzigen Steuersätzen. Hinzu kommen die Nähe zu Deutschland und der Vorteil, dass man sich fast überall auf Deutsch verständigen kann. Wortakrobaten, die gut Französisch oder Italienisch sprechen, sind in der mehrsprachigen Schweiz ebenfalls bestens aufgehoben. Die wichtigsten Vorteile für wagemutige Weltentdecker auf einen Blick:

  • Hohe Gehälter und niedrige Steuersätze
  • Anspruchsvolle Jobs
  • Deutsche Sprache plus Französisch und Italienisch
  • Hohe Lebensqualität und spannende kulturelle Vielfalt
  • Möglichkeit der Anerkennung von Abschlüssen
  • Horizonterweiterung und Highlight im Lebenslauf
  • Wunderschöne Natur und spannende Städte

 

Die schwindelerregenden Schweizer Gehälter dürften auch für Herzmenschen aus der Gesundheitsbranche nicht ganz nebensächlich sein. Denn in der schönen Schweiz verdient man beinahe das Zweifache! Eine grobe Faustregel lautet: Das deutsche Gehalt verdoppeln und mit der Schweizer Währung versehen. So wird aus einem Jahresgehalt von 30.000 Euro mal eben ein Jahresgehalt von 60.000 Schweizer Franken. Im Durchschnitt kommen die deutschen Gehälter nur auf 50-60 Prozent der Schweizer Gehälter. Und der durchschnittliche Steuersatz beträgt in der Schweiz nur zwölf Prozent! Gehaltstabellen für verschiedene Berufe finden Sie überall im Internet, unter anderem hier.  

Bevor es mit dem Job losgeht: Arbeitsbewilligung und Wohnen in der Schweiz

Jeder, der seine Kompetenz in einem Schweizer Job auf die Probe stellen möchte, muss zunächst einen gewissen Papierkram erledigen – doch keine Panik: Es ist alles halb so schlimm! So ist zunächst eine Anmeldung bei der Wohngemeinde erforderlich – innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise in die Schweiz und auf jeden Fall vor dem ersten Arbeitstag im neuen Traumjob. EU- und EFTA-Bürger erhalten damit grundsätzlich eine Arbeitsbewilligung für die ersten drei Monate. Zwar gibt es Ausnahmen für bestimmte Staaten und Berufsgruppen, doch für Herzmenschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten möchten, treffen diese nicht zu. Häufig übernehmen die Schweizer Arbeitgeber sogar gern selbst die Anmeldung, damit sie sichergehen können, dass keine Fristen verstreichen. Nach drei Monaten kann sich der Arbeitnehmer mit seinem Arbeitsvertrag dann selbst eine Verlängerung der Arbeitsbewilligung holen.

 

Etwas weniger einfach ist es, in der Schweiz ein neues Zuhause zu finden. Doch für eine gewisse Übergangszeit können auch Appartements oder Zimmer von Krankenhäusern / Spitälern eine gute Lösung sein. Schlaufüchse suchen ihre neue Bleibe lieber gleich außerhalb der angesagten Metropolen – denn dort finden sie leichter eine gemütliche und bezahlbare Traumwohnung. Manche Arbeitgeber unterstützen übrigens auch bei der Suche nach einer Unterkunft.

Notwendig zum Arbeiten in der Schweiz: Anerkennung von Abschlüssen

Bei der Anerkennung von Abschlüssen gibt es im Gesundheitsbereich verschiedene Wege. Wer über einen Universitätsabschluss für einen medizinischen Beruf aus einem Staat der EU oder der EFTA verfügt, bekommt diesen direkt anerkannt. Stammt der Abschluss aus einem anderen Staat, ist jedoch bereits durch einen EU- oder EFTA-Staat anerkannt, kann die Schweiz diese Anerkennung unter bestimmten Voraussetzungen anerkennen. Weitere Informationen zur Anerkennung von Universitätsabschlüssen erhalten Sie unter diesem Link. Bei anderen Ausbildungsabschlüssen im Gesundheitsbereich ist ein Anerkennungsverfahren erforderlich, das das Schweizer Rote Kreuz anbietet. Erst nach einer Vorprüfung wird das eigentliche Anerkennungsgesuch bearbeitet. Für den Fall, dass keine direkte Anerkennung erfolgt, besteht die Möglichkeit, fehlende Qualifikationen nachzuholen. Auf jeden Fall sind ausreichende Sprachkenntnisse erforderlich. Detailliertere Informationen erhalten Sie unter diesem Link

 

Natürlich sind all‘ diese Anerkennungen auch mit Kosten verbunden. Doch bei den sagenhaften Schweizer Gehältern könnte sich die Investition lohnen.

Leben und Arbeit: Was ist sonst noch anders in der Schweiz?

Natürlich lässt sich in der Schweiz nicht nur viel Geld verdienen – man kann dort auch schnell sehr viel Geld ausgeben. Das Leben in der Schweiz ist relativ teuer. Doch wer nicht allzu weit entfernt von der deutschen Grenze wohnt, kann auch einfach zum günstigeren Einkaufen nach Deutschland fahren. Und wer sich über hohe Gehälter freut, sollte bedenken, dass die wöchentliche Arbeitszeit in der Schweiz nicht selten höher ist als in Deutschland. Auch der Urlaubsanspruch ist in der Schweiz geringer. Kündigungsfristen sind kürzer. Und obwohl in der Schweiz eine Krankenversicherungspflicht für Arbeitnehmer besteht, beteiligen sich die Arbeitgeber nicht daran – darum müssen sich die Arbeitnehmer selbst kümmern, spätestens nach drei Monaten. Unterschiede bestehen auch bei Teilzeitmodellen: Diese werden in der Schweiz üblicherweise in Prozentsätzen ausgedrückt und können sehr individuell sein.

 

Auf dem Weg zu stabilen deutsch-schweizerischen Freundschaften ist eine gewisse Zurückhaltung oft förderlich. Es hilft, sich darüber im Klaren zu sein, dass sehr viele Deutsche in die Schweiz ziehen, um dort ihr Glück zu finden. So lag der Anteil der Deutschen unter den in der Schweiz arbeitenden Pflegefachkräften im Jahr 2014 bei knapp 35 Prozent! Doch mit einem gewissen Fingerspitzengefühlt kann ein Umzug in die Schweiz auch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit dem einen oder anderen Eidgenossen sein.

Alternativ: Für den Job in die Schweiz pendeln

Für heimwehgeplagte Familienmenschen, die in der Bodenseeregion verwurzelt sind oder in Städten wie Freiburg oder Lörrach leben, kann es sich lohnen, als sogenannter Grenzgänger in die Schweiz zu pendeln. Das hat den Vorteil, dass man Freunde und Familie in der Nähe hat, im vergleichsweise günstigen Heimatland lebt, und ein Traumgehalt aus der Schweiz bezieht.

 

Das Einkommen muss dann allerdings in der Regel in Deutschland versteuert werden. Ob sich das lustige Pendlerleben lohnt, oder ob doch eher ein kompletter Umzug in die Schweiz das Rennen macht, das sollten alle, die zwischen Heimatliebe und Abenteuerlust schwanken, in einer ruhigen Minute für sich selbst genau durchrechnen und abwägen.

Traumjob in der Schweiz finden mit Promedis24

Die gut vernetzten Personalexperten von Promedis24 haben sich auf tolle Jobs im Gesundheits- und Sozialbereich spezialisiert – deutschlandweit und in der Schweiz. Das Team Zürich konzentriert sich dabei auf medizinische Lieblingsjobs über die Festvermittlung und stellt ambitionierte Durchstarter aus dem Gesundheits- und Pflegebereich auch gern auf temporärer Basis ein. Ihren Fokus legen die Chancengeber vom Team Zürich dabei auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche ihrer Mitarbeiter. Vom klassischen Schichtdienst bis hin zu familienfreundlichen Teilzeitmodellen ist alles möglich. Sie unterstützen zudem bei allen Fragen rund um Arbeitsbewilligungen, Wohnmöglichkeiten, Anerkennungen und sonstige Formalitäten.

 

Promedis24 beschäftigt bereits zahlreiche Fach- und Hilfskräfte aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die engagiert und glücklich ihrer Berufung folgen. Festvermittlungen kann das Team Zürich für folgende Berufsgruppen abschließen:

  • Pflegefachpersonen bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)
  • Fachpersonen Operationstechnik HF (m/w/d)
  • Hebammen (m/w/d)
  • Neuropsychologen (m/w/d)
  • Experten Intensivpflege (m/w/d)
  • Fachpersonen für Radiologie (m/w/d)
  • Pflegende Neonatologie (m/w/d)
  • OP-Pfleger (m/w/d)
  • Biomedizinische Analytiker HF (m/w/d)
  • Gruppenleiter für diverse Bereiche, etwa Anästhesiepflege (m/w/d)
  • Abteilungsleiter für diverse Bereiche, etwa Innere Medizin – Onkologie (m/w/d)
  • Oberärzte für diverse Bereiche, etwa Intensivmedizin (m/w/d)
  • Pflegefachpersonen für diverse Bereiche, etwa Herz- und Gefässchirurgie (m/w/d)
  • Ärztliche Leiter für diverse Bereiche, etwa Innere Medizin & Notfallmedizin (m/w/d)
  • Ergotherapeuten (m/w/d)

Für temporäre Einstellungen sucht das Team Zürich vor allem ambitionierte Chancennutzer wie:

  • Pflegefachpersonen (m/w/d)
  • Fachpersonen Operationstechnik (m/w/d)
  • OP-Pfleger (m/w/d)
  • Pflegehelfer (m/w/d)

Frei nach dem Motto „Zusammenfügen, was zusammen gehört“ entstehen in und um Zürich wunderbare Jobs und beiderseitig wertvolle Kontakte zwischen Schweizer Kundeneinrichtungen und motivierten Kollegen aus der Gesundheitsbranche.