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Für bezahlbare Medikamente: Sammelbeschwerde in der Schweiz


 

Wenn Sie finden, dass Medikamente in der Schweiz zu teuer sind, dann sind Sie nicht allein. Und Sie können etwas tun: Ihre Unterschrift abgeben. Denn der Schweizer Verein Public Eye hat gemeinsam mit der Krebsliga Schweiz eine Sammelbeschwerde an den Schweizer Bundesrat lanciert, in der er fordert, sich für bezahlbare Medikamente einzusetzen. Mehr als 19.900 Menschen haben die Petition bereits unterschrieben. Gestecktes Ziel sind 25.000 Unterschriften. Die Aktion läuft noch bis Ende August.

 

Gegen überteuerte Medikamente gibt es nach der Überzeugung von Public Eye ein wirksames Mittel: den Erlass von Zwangslizenzen. Die Organisation erwartet vom Schweizer Bundesrat, sowohl innen- als auch außenpolitisch tätig zu werden, um bezahlbare Medikamente zu gewährleisten und einer Zwei-Klassen-Gesellschaft entgegenzuwirken. Weltweit fehle mehr als zwei Milliarden Menschen der Zugang zu wesentlichen Medikamenten. Aber auch reiche Länder wie die Schweiz seien von einer Explosion der Medikamentenpreise betroffen.

 

Der Verein Public Eye setzt sich seit 50 Jahren für die weltweite Achtung der Menschenrechte ein – und dafür, dass Schweizer Unternehmen und die Politik ihren Beitrag dazu leisten. Der 25.000 Mitglieder zählende Verein wurde 1968 als „Erklärung von Bern“ gegründet und erhielt 2016 den neuen Namen „Public Eye – Verein auf der Grundlage der Erklärung von Bern“.

 

Bezahlbare Medikamente liegen auch Promedis24 am Herzen. Und wir wissen: Gemeinsam sind wir stark. Daher wünschen wir der Petition viele Unterschriften und durchschlagenden Erfolg!

 

Wenn Sie die Online-Petition für bezahlbare Medikamente unterschreiben oder weitere Informationen erhalten möchten, dann klicken Sie bitte hier!