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Freiwilligendienst oder gutes Geld verdienen? Wo liegt Ihr persönlicher Schwerpunkt?


 

Denken Sie darüber nach, einen Freiwilligendienst zu absolvieren? Liegen Ihnen soziale oder pflegerische Tätigkeiten am Herzen? Welche Möglichkeiten haben Sie, sich in diesem Bereich zu engagieren? Promedis24 bietet Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Überblick mit hoffentlich hilfreichen Daten, Fakten und Denkanstößen. Damit Sie am Ende die für sich persönlich richtige Entscheidung treffen können.

 

Viele Menschen entscheiden sich für einen Freiwilligendienst, weil sie nach der Schule noch nicht so genau wissen, in welche Richtung es mit ihrer jungen Karriere weitergehen soll. Andere möchten sich einfach mal eine Weile ausprobieren. Für einige steht auch der ehrenamtliche Aspekt im Vordergrund. Manche möchten ihr Engagement vielleicht sogar ganz gezielt dem Personalmangel im sozialen und pflegerischen Bereich entgegenstellen. Freiwilligendienste sind für all‘ dies eine wunderbare Chance. Daneben bietet sich allerdings auch die wunderbare Möglichkeit an, über regulär bezahlte Jobs spannende soziale oder pflegerische Bereiche kennenzulernen und sich dort auszuprobieren. Mit den Taschengeldern für Freiwilligendienste lassen sich jedenfalls keine großen Sprünge machen.

Vom Zivi zum Bufdi und andere Möglichkeiten für Freiwillige

In Deutschland stehen verschiedene Freiwilligendienste zur Verfügung, darunter etwa das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), der Europäische Freiwilligendienst (EFD) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD). Jeder, der seine soziale Ader im Rahmen eines Freiwilligendienstes ausleben möchte, findet ein passendes Modell – egal ob alt oder jung, Mann oder Frau. Auch in der Schweiz bieten diverse Institutionen eigene Modelle für freiwillige Einsätze an. In Deutschland läuft aktuell sogar eine hitzige Debatte über einjährige Pflicht-Dienste für alle jungen Menschen – doch ob daraus überhaupt etwas wird, bleibt zunächst abzuwarten.

 

Das FSJ besteht bereits seit mehr als 50 Jahren. Die Grundidee dahinter stammt von der Kirche und richtete sich zunächst an junge Frauen. Heute steht das FSJ allen jungen Menschen bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres offen. Nach dem Wegfall von Wehrpflicht und Zivildienst etablierte die Bundesregierung 2011 zudem den BFD. Immerhin gab es zuletzt deutlich mehr Zivis als Wehrdienstverpflichtete. 2009 leisteten mehr als 90.000 Männer Zivildienst, in den Einrichtungen waren sie allerdings am Ende nicht einmal mehr sechs Monate tätig. Am BFD nahmen 2017 immerhin fast 45.000 Bufdis teil. Am BFD können auch Männer und Frauen teilnehmen, die älter sind als 27.

Chancen nutzen und Neues ausprobieren mit Promedis24

Die Vergütung von Freiwilligendiensten ist unterschiedlich geregelt, stellt jedoch eher eine Aufwandsentschädigung dar – häufig Taschengeld genannt. Beim BFD etwa ist diese im Jahr 2018 auf einen Betrag von 390 Euro begrenzt. Hinzu können Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten kommen – aber nicht bei jedem Modell. Wer sich im sozialen Bereich engagieren und dies unbedingt mit tatkräftigem Einsatz auf ehrenamtlicher Basis tun möchte, für den bietet sich ein Freiwilligendienst an.

 

Wer den Schwerpunkt darauf legt, sich neben seinem Engagement für den Gesundheits- oder Sozialbereich zu orientieren, sich auszuprobieren und neue Möglichkeiten sowie Einsatz-und Aufgabengebiete kennenzulernen, der kann dies auch auf anderem Wege tun – und gleichzeitig gutes Geld verdienen. Dieses Geld kann dann natürlich ebenfalls und ganz gezielt zur Unterstützung karitativer Projekte genutzt werden. Wie das geht? Das verraten wir Ihnen gern!

Eindrücke und Erfahrungen durch Arbeitnehmerüberlassung

Die freundlichen Experten von Promedis24 haben sich auf Jobs im Gesundheits- und Sozialbereich spezialisiert und verstehen sich zudem als Chancengeber und Möglichmacher. Und zwar gerade auch für Über-den-Tellerrand-Schauer und Umsattler, die (noch) auf der Suche sind und sich erst einmal orientieren und ausprobieren möchten. Mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag bei Promedis24 können Sie im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung in längeren oder auch kürzeren Einsätzen zahlreiche verschiedene Einrichtungen und Arbeitgeber kennenlernen – von Kitas über Seniorenheime bis hin zu Pflegeeinrichtungen und vielen weiteren großen und kleinen Trägern.

 

Der Clou dabei? Sie können vorab eine Art Wunschliste abgeben, etwa für Arbeitszeiten, Arbeitsort oder Aufgabenschwerpunkte. Und keine Sorge: Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht für jeden Job erforderlich, denn Sie können bestimmt auf andere wertvolle Erfahrungen wie etwa Praktika zurückgreifen. Bei diesem Modell bietet sich Ihnen die große Chance, Klarheit darüber zu gewinnen, in welchem Beruf sie arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren möchten. Und falls Sie zu den Mee(h)rwollern gehören, die ein Studium anpeilen: Das könnten Sie mit einem Nebenjob im Gesundheits- oder Sozialbereich finanziell unterstützen und vielleicht sogar inhaltlich ergänzen. Ganz egal, was Ihnen vorschwebt: Informieren Sie sich doch erst einmal bei den kompetenten Teams von Promedis24 – ganz in Ihrer Nähe und überall zwischen Ostseestrand und Alpenrand! Wir freuen uns auf Ihren Anruf – und ganz besonders über Ihr Engagement!